Aktuelles

Brückentage im Mai

Liebe Mandanten und Geschäftspartner,   bitte beachten Sie, dass unser Büro am 10.05. und 31.05.2024 wegen der Brückentage nach Christi Himmelfahrt und Fronleichnam geschlossen ist. Wir sind danach wieder wie gewohnt für Sie da.   Ihr Team vom Steuerbüro Neidhardt

Bundesrat stimmt Wachstumsgesetz zu

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 22.03.2024 dem Wachstumschancengesetz zugestimmt und damit den Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat vom 21.02.2024 bestätigt. Auf Vorschlag des Vermittlungsausschusses wurden zahlreiche Änderungen am Gesetz vorgenommen. Die geplante Klimaschutz-Investitionsprämie ist nicht mehr Teil des Wachstumschancengesetze. Die steuerlichen Investitionsanreize sollen die Wettbewerbsfähigkeit des

DATEV-Regionalinfotag Fürth 12. März 2024

DATEV-Regionalinfotag Fürth 12. März 2024

  Chefin und Chef des Steuerbüro Neidhardt „on Tour“ – ein sehr informativer Regionalinfo-Tag der DATEV mit vielen interessanten Vorträgen an toller Location.

Lohnänderungen 2024

Mindestlohn   Der Mindestlohn steigt zum 01.01.2024 auf 12,41 € pro Stunde.       Minijob   Da der Mindestlohn und Minijob seit Oktober 2022 miteinander verbunden sind, muss die maximale Arbeitszeit des Minijobbers mit Steigung des Mindestlohns zum 01.01.2024 nicht angehoben werden. Die monatliche Höchstgrenze von 520,00 € steigt

Grundsteuererklärung erledigt – oder etwa doch nicht?!

Die Grundsteuerreform machte die Abgabe einer Grundsteuererklärung und die Neuberechnung der Grundsteuer notwendig. Die meisten Eigentümer sind ihrer Pflicht nun nachgekommen. Trotzdem kann es sein, dass eine weitere Steuererklärung zu erstellen ist. Hier sind die wichtigsten Punkte, die Sie jetzt als Eigentümer beachten sollten:   Muss ich als Eigentümer nochmal

Gezahlte Erstattungszinsen aus Einkommensteuer als negative Einnahmen aus Kapitalvermögen zu sehen

Wenn Erstattungszinsen zur Einkommensteuer zugunsten des Steuerpflichtigen festgesetzt werden und an ihn ausgezahlt werden und der Steuerpflichtige die Zinsen aufgrund einer erneuten Zinsfestsetzung an das Finanzamt zurückzahlt, kann die Rückzahlung zu negativen Einnahmen aus Kapitalvermögen führen, so entschied der Bundesfinanzhof. Das Entstehen negativer Einnahmen setzt voraus, dass die vom Steuerpflichtigen zu

Ermäßigte Umsatzsteuer in der Gastronomie endet zum 31.12.2023

Der bis Jahresende ermäßigte Steuersatz von 7% in der Gastronomie auf Essen im Restaurant wird nicht verlängert. Der Steuersatz liegt nach dem Jahreswechsel wieder bei19 %. Darauf verständigte sich nach Informationen der dpa die Ampelkoalition. (Quelle: DATEV-Mandanteninfo – Dezember 2023)

Steuerliche Maßnahmen rückwirkend geändert ab 2023 bzw. Anpassungen ab 2024

Der Prozentsatz, der zur Ermittlung des Versorgungsfreibetrags verwendet wird, sinkt langsamer: Jährlich verringert er sich ab dem Jahr 2023 um 0,4% statt bisher 0,8%. Auch der Höchstbetrag soll ab 2023 um jährlich 30 Euro (statt 60 Euro) und der Zuschlag zum Versorgungsfreibetrag um jährlich 9 Euro (statt 18 Euro) sinken.

Kurzüberblick zur Novelle des Gebäudeenergiegesetzes

Der Bundestag hat am 08.09.2023 die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) beschlossen. Es soll am 01.01.2024 in Kraft treten. Die Pflicht zum Erneuerbaren Heizen gilt demnach ab 01.01.2024 nur für den Einbau neuer Heizungen.Bestehende Heizungen können weiter betrieben werden. Kaputte Heizungen können repariert werden. Wenn eine Erdgas- oder Ölheizung irreparabel defekt

Umzug in neue Wohnung wegen getrennter Arbeitszimmer für Ehegatten – Umzugskosten als Werbungskosten

Umzugskosten können beruflich veranlasst sein, wenn der Umzug zu einer wesentlichen Erleichterung der Arbeitsbedingungen führt. Eine solche Erleichterung kann (insbesondere während der Corona-Pandemie) auch anzunehmen sein, wenn ein Umzug erfolgt, um für jeden Ehegatten in der neuen Wohnung ein Arbeitszimmer einzurichten, damit diese im Home-Office wieder ungestört ihrer jeweiligen Tätigkeit

Steuerermäßigung für Aufwendungen für haushaltnahe Dienstleistungen durch Mieter

Die Kläger wohnten in einer angemieteten Eigentumswohnung. Der Vermieter stellte ihnen mit der Nebenkostenabrechnung Aufwendungen für Treppenhausreinigung, Gartenpflege und Überprüfung von Rauchwarnmeldern in Rechnung. Hierfür begehrten sie die Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen. Finanzamt und Finanzgericht lehnten dies ab.Der Bundesfinanzhof gab Ihnen hingegen Recht. Der Steuerermäßigung steht nicht entgegen, dassMieter